Frauenmantel
Vermutete Heilwirkung und Anwendung des Frauenmantel
auptsächlich in der Frauenheilkunde, wie der Name schon sagt, hat sich der Frauenmantel einen Namen gemacht. Vor allem durch sein Pflanzenhormone, dass dem weiblichen Progesteron sehr ähnlich ist, kann er Mangelzustände ausgleichen, die zu prämenstruellen Störungen und zu Wechseljahrbeschwerden führen. Nahezu alle Arten von Frauenbeschwerden (Periodenkrämpfe, Wechseljahrsbeschwerden) lindert der Frauenmantel, wenn er als Tee getrunken wird. Weiters hilft der Frauenmantel hilft bei Erkältungen, Schnupfen, Fieber, Asthma, Halsentzündungen, Zahnfleischentzündungen, Appetitlosigkeit, Blähungen, Herz- und Nierenschwäche, Ödeme, Kopfschmerzen, Periodenschmerzen, Weißfluss, Bindehautentzündung, Furunkel und Ekzeme. Er wirkt beruhigend, blutstillend, harntreibend und krampflösend. Frauenmantel-Tee kann äußerlich als Bad, Umschlag oder Waschung gegen vielerlei Hautbeschwerden angewendet werden. Bäder helfen bei Geschwüren, Waschungen gegen Ekzeme und Umschläge gegen eitrige Furunkel.
Zubereitung des Frauenmantel
Vorkommen
Erst im Mittelalter tauch der Frauenmantel das erste Mal auf.
Sammelzeit
blühend von Mai bis September
Sammelgut
blühendes Kraut
Besondere Hinweise