Bockshornklee

Vermutete Heilwirkung und Anwendung des Bockshornklee

Der Bockshornklee wirkt blutbildend, entzündungshemmend und schleimlösend. Er hilft bei Husten, Bronchitis, Halsschmerzen, Blasenentzündung, Magerkeit, Appetitlosigkeit, Bluthochdruck, Furunkeln, Abszesse, offene Beine und Geschwüre.

Zubereitung des Bockshornklee

Der Samen des Bockshornklees kann als Tee aufgekocht werden und eingenommen, dabei wirkt er appetitanregend und stärkt das Allgemeinbefinden, besonders bei Untergewicht. Als Kompresse den Tee oder die gekochten und zerstampften Samen als Breiumschlag kann man den Bockshornklee äußerlich auf die erkrankten Stellen legen.

Vorkommen

Aus Indien, wo er schon im Altertum hoch geschätzt wurde, kommt der Bockshonrklee ursprünglich. Eingeführt wurde der Bockshornklee durch Benediktinermönche, die ihn in ihren Klostergärten angebaut haben.

Sammelzeit

Juni bis August

Sammelgut

Samen

Besondere Hinweise

keine

To top
Interesse an Kräuterwissen?
Dann ist vielleicht mein Newsletter das Richtige für Dich - Einmal im Monat bekommst Du Wissen zu Kräutern als Nahrung und Medizin in Dein Postfach.
  • Wichtige Kräuter als Steckbrief
  • Anwendung als Pflanzenmedizin
  • Sammeltipps zur jeweiligen Jahreszeit
  • Bestimmungstipps zu essbaren Wildkräuter
  • Giftpflanzen und Verwechslungsmöglichkeiten

Melde Dich einfach zum Kräuter-Newsletter an!
* ich gebe Deine Daten niemals weiter!