Vermutete Heilwirkung und Anwendung des Grüner Tee
Grüner Tee wird schon seit Jahrhunderten in Asien als Heilmittel bzw. Mittel zu Prävention von Krankheiten eingesetzt.
Grüner Tee ist durch aktuelle wissenschaftliche Forschungen zur Krebsprävention anerkannt. Besonders die Vorbeugung hinsichtlich Magen-Darm-Krebs und Prostatakrebs wird dem Grünen Tee zugeschrieben. Dabei hat der Inhaltsstoff EGCG eine wachstumshemmende Wirkung auf die Tumore. Die Forschung prüft auch den Einsatz in der Krebstherapie.
In diesem Zusammenhang werden besonders japanische Grünteesorten genannt.
Doch auch indische und chinesische Grüntees wird eine lebensverlängernde Wirkung zugesprochen.
Grüner Tee hat wie schwarzer Tee eine karieshemmende Wirkung, die durch Flouride und Polyphenole in den Teeblättern zurückzuführen ist. Auch das Zahnfleisch wird durch Grüntee gestärkt und als Vorbeugung gegen Parodontose gehandelt.
Doch Grüntee kann noch mehr – Studien zeigen eine Schutzwirkung des Grünen Tees vor Nierenerkrankungen besonders der diabetischen Nephropathie.
Zubereitung des Grüner Tee
Es gibt unterschiedliche Vorgehensweisen was die Zubereitung von Grünen Tee betrifft.
Ziehzeit: So werden 3 bis 10 Minuten angegeben um die gesundheitsfördernden Effekte zu erhalten.
Temperatur des Wassers: Grundsätzlich wird von 80 Grad Celsius Wassertemperatur ausgegangen, da angeblich bei höheren Temperaturen die Inhaltsstoffe zerstört werden. Andere Studien geben kochendem Wasser den Vorzug.
Vorkommen
Asien
Sammelzeit
Herbst
Sammelgut
Blätter, die dann getrocknet werden
Besondere Hinweise
Grünen Tee kann man mehrmals – konkret zwei- bis dreimal aufgießen. Gerade der zweite Aufguss soll besser schmecken und sehr gesund sein.
Sie sollten keine Milch in den Tee geben! Zwar zeigen Studien, dass Tee mit MIlch das Entstehen von Nierensteinen hemmt, aber die Milch zerstört die meisten gesundheitsfördernden Inhaltsstoffe. Daher verzichten Sie besser auf Milch im grünen Tee.